bekind

Wie Influencer Storytelling missbrauchen, um ihren Scheiß zu verkaufen

Instagram. Unser aller Lieblingsplattform! Nicht nur können wir dort Freunden und Fremden dabei zusehen, wie sie ohne uns Spaß und Fame haben, im Idealfall verkaufen sie uns im nächsten Schritt auch noch Dinge, die wir gar nicht brauchen, weil sie schön arrangiert auf Beistelltischen liegen. Klassische Werbung via TV oder Anzeige wurde in den vergangenen […]

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Instagram. Dieser Ort, an dem jeder deine Mutter ist

Es ist gleichzeitig ziemlich harmlos, repräsentativ und widerlich, was mir gestern passierte: nachdem ich ein altes Foto aus einem Flugzeug ausgegraben und begleitet von einem Text von „Soap and Skin“ über den Tod gepostet habe, hat sich jemand moralisch dazu verpflichtet gefühlt mir mitzuteilen, dass „fliegen doch total uncool sei!“ ODER ETWA NICHT GROSCHENPHILOSOPHIN? ODER ETWA […]

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Edition Digital Boundaries: Über die Distanz zwischen dem wahren Ich und der öffentlichen Persona

Im letzten Jahr ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich auf der Straße erkannt wurde. Einmal war ich gerade dabei, meinen Weg auf Google Maps zu finden, als eine junge Studentin (hello, Zielgruppe) auf mich zukam und fragte: „Bianca? Bist du es?“ Kurz dachte ich, mir sei der Name einer Person entfallen, die […]

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Edition Digital Boundaries: Warum es weh tut, geblockt zu werden

Ich blocke selten. Nicht, weil ich es nicht gerne tue, sondern vor allem deshalb, weil Menschen, die blockiert werden, noch unvorhersehbarer reagieren, als sie es bereits ohne dem finalen Schritt der Grenzziehung tun. Kann sich noch jemand an die Sorte Ex-Freund erinnern, der einem plötzlich die absurdesten Dinge im MSN-Chat schrieb, nachdem man sich von […]

3000follower

Edition Digital Boundaries: Dinge, die ich nicht wusste, bevor ich 3000 Follower hatte

1. Auch hinter großen oder „größeren“ Accounts stecken Menschen mit Ängsten, Freunden, Zweifeln und der ganz normalen Überforderung, die dieses Social-Media mit sich bringt 2. Selbst die ganz ganz GANZ Großen (120k+) handhaben ihren Insta zumindest teilweise selbst und sehen die guten, die schlechten und die ekelerregenden Dinge. 3. Eine Story kann schon mal überfordernde […]

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25 ist das neue 30 – und ich erkläre euch gerne, warum

Schwangerschaften werden verkündet wie Arbeitsplatzwechsel, und ganz plötzlich kauft sich jeder einen kleinen Hund. Ein Hund, sagen die geistig 30-Jährigen dann, hilft gegen Einsamkeit und unzuverlässige Freunde, die nicht zu den 30. Geburtstagsfeiern kommen, zum Beispiel, und können einen anders als der schon leicht mit einem Bauchansatz gesegnete Partner auch nicht verlassen. Weiterlesen auf watson.ch.

mindfucked

Columnista @ MINDFUCKED

Curabitur congue dolor sed massa feugiat, sit amet tempor orci convallis. Donec lacus magna, semper eget nisl sed, posuere pellentesque tellus. Cras mauris tellus, ultricies quis hendrerit imperdiet, faucibus non nulla. Cras ex dolor, aliquet eget enim nec, luctus congue nisi. Fusce facilisis in erat vitae cursus.

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Alzheimer: Wie ein Betrunkener, der nicht nach Hause findet

Ob er schnell etwas ausspucken könne, fragt mich mein 83-jähriger Grossvater, während ich gerade am anderen Ende der Küche sitze und konzentriert an meinem Buch schreibe. Ich bin gerade in der Slowakei, in einer alten Doppelhaushälfte im Stadtteil Podunajské Biskupice, der aufgrund seiner leicht dezentralen Lage entfernt mit Wien Floridsdorf vergleichbar ist und passe auf […]

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