Dieses Jahr im Herbst sind es fünf Jahre. Fünf Jahre im Journalismus, ein dreiviertel Jahr davon als Freie, den Rest habe ich mal mehr, mal weniger regelmäßig in drei sehr unterschiedlichen Redaktionen verbracht. Ich habe also quasi schon immer neben dem Studium versucht, im Journalismus Fuß zu fassen. Das war schön und spannend, manchmal auch sehr anstrengend und kräftezehrend. Es gibt so vieles, das man anfangs weder weiß, noch einschätzen kann. Dinge, die einem niemand erklärt.

Da ich nicht vorhabe, einen Eintrag über die grauenhaften Arbeitsbedingungen von freien Journalisten zu verfassen um mich darüber zu beschweren, wie wenig und wie spät viele – auch sehr renommierte – Medienbetriebe zahlen, dachte ich, dass es motivierender wäre all die Tipps zu sammeln, die ich von Redaktionskonferenzen und Kongressen mitgenommen habe. Damit ihr es leichter habt.

Bevor ihr euch über die verspätete (oder keine Antwort) von den Chefredakteuren wundert, berücksichtigt am besten folgende Fakten.

Vor dem Pitch: Bitte Nachsicht haben