„Werde sichtbar!“ – einfacher gesagt, als getan.

Anders als viele Autorinnen bin ich nämlich nicht als Rampensau zur Welt gekommen. Ich habe mich bis zu meinem 24. Lebensjahr sogar davor gescheut, mit Namen und Gesicht im Internet zu erscheinen, bekomme Anxiety von anonymem Leser-Feedback und betrachte Sichtbarkeit mehr als notwendiges Übel, um in diesem Business zu überleben, denn als angenehme Nebenerscheinung einer „erfolgreichen“ Karriere.

In dieser Episode spreche ich darüber, wie es war statt 500 Lesern auf dem Blog plötzlich eine halbe Million Leser bei Spiegel Online zu haben – und wie ich drei Jahre später ein gesundes Maß an Sichtbarkeit definiere.

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