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31. August 2017
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Freischaffende Kreative zu lieben kann sich manchmal wie eine viel zu enge Röhrenjeans aus dem Jahre 2008 anfühlen: viel Reibung und zu wenig Platz. Für dich und deine Gefühle, zum Beispiel, oder den gemütlichen Abend vor dem Fernseher.

Was natürlich nicht heisst, dass wir keine Lust auf Pizza und Netflix haben, aber wenn uns gerade etwas einfällt, das geschrieben, komponiert, fotografiert oder gefilmt werden muss, dann gibt es dafür leider kein beziehungsförderndes Timing.

Das Schlimme an der Kreativität ist, dass sie genauso Lebenselixier wie unseren Tod bedeutet – zumindest nervlich.

Weiterlesen auf watson.ch.

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