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Die Tochter einer Slowakin und eines Österreichers wurde 1991 in Wien geboren und schreibt ins Internet, seit es Beepworld gibt. Anfang 2016 hat sie das vielversprechende Studium Publizistik in Kombination mit Politikwissenschaft abgeschlossen, um danach nach Norddeutschland abzuhauen und die Redaktion Bento für Spiegel Online mitaufzubauen.

Ihre Arbeiten sind seither auf Zeit Online, ze.tt, Watson, Refinery29, der Wiener Wochenzeitung Falter, im Progress Magazin, The Gap, Mit Vergnügen und zahlreichen weiteren Print- und Online-Magazinen erschienen.

Dass innovativer Journalismus mehr bieten muss als generische Listenformate, Schnelllebigkeit und Katzenvideos hat die Medienwissenschaftlerin in unterschiedlichen Medien kritisch reflektiert. Während ihres fünfjährigen Studiums war sie nebenher auch als Tutorin an der Uni Wien tätig, um nachfolgende Generationen auf ein Leben in ständiger Erreichbarkeit vorzubereiten.

Statt Bücher über das vermeintliche Finden des „Traummanns“ hätte sie als Teenager gerne welche über das Abstecken der eigenen Grenzen gelesen. Genau deshalb schreibt Jankovska heute am liebsten über Machtstrukturen und persönliche Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt, das Leben als Neo-Selbstständige zwischen den Städten und dieses Internet.

Wenn sie nicht gerade auf der Suche nach der perfekten Caption für Instagram ist, oder Workshops hält, schaut und schreibt sie über Netflix und überlegt, warum keiner mehr Ketchup – dafür umso mehr Menschen Umami essen. Es sind genau diese scheinbaren Nicht-Themen, die die Autorin interessieren und sie zum Spagat zwischen Medienwissenschaft (“Wann sind die Verlage mit ihren bunten Inhalten zu weit gegangen?”) und new journalism (“Über das Leben im Zeitraffer”) zwingen.

Aktuell lebt sie hauptsächlich in Berlin, fährt aber für die Kümmelbratensemmel beim Spar regelmäßig in ihre Herzensstadt Wien.

Forschungsarbeiten und -schwerpunkte

Der Einfluss des neoliberalen Körperdiktats auf die Konstruktion von Männlichkeit (2013) unter der Leitung von Roman Pfefferle

Eine medienbrancheninterne Imageanalyse der Wiener Zeitung (2013) unter der Leitung von Friedrich Hausjell

Beyoncé as a key figure for popular culture. How hypersexualization of black bodies influences the reception of the singer’s performance at the MTV Video Music Awards (2014) im Spezialisierungsbereich Popular Culture an der Universität Antwerpen

Supermonopolist Google. Wer hat die Macht in digitalen Netzen. Von Suchmaschine zum mächtigsten Unternehmen des Internets (2014) unter der Leitung von Thomas Steinmaurer

Romantik als kulturelle Praxis. Einfluss medialer Tradierung auf die Tabuisierung virtueller Beziehungsanbahnung (2014) unter der Leitung von Anja Hartung

Das weibliche Ich im deutschsprachigen Feuilleton. Zwischen Geschlechtszuschreibung und journalistischer Professionalität. (2016) Magisterarbeit unter der Leitung von Markus Beiler

Textanfragen, Kooperationen, Vorschläge und Fanpost bitte hier hin: frau (at) groschenphilosophin.at

  1. Antworten

    HALLO FRAU

    • Evelyn Thriene
    • 21. Dezember 2015
    Antworten

    Diese ganzen Abwertungen und Hasskommentare seitens Männern ist etwas, was Weiblichkeit weltweit erfährt. Und deshalb ist Zivilcourage und weiblich zu sich zu stehen so wichtig für uns Frauen. Und ganz besonders als schreibende Frauen. Die Kampfmittel der Männer sind gesellschaftlich völlig bedeutungslos – sie haben nur ein einziges Motiv, ebenfalls weltweit: Angst vor ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit angesichts von selbstbewussten Frauen und deshalb Kampf um Macht um jeden Preis. Der Hass ist gewollt, um zu demütigen und zu treffen, möglichst tödlich … bis das große Schweigen bei den Frauen ausbricht. Es lohnt nicht, sich damit zu beschäftigen. Denn der ganze Hass zieht uns in die dunkelnsten Seiten unseres Erdenlebens. In Krieg. Wollen wir das? Lassen wir sie doch Krieg spielen – sie haben nicht die Möglichkeit, irgend etwas Positives in ihrem Leben zu erreichen. Sie verwirklichen n i c h t s . Denn: Abwertung und Hass verwüstet ihr Bewusstsein. Dauerhaft. Nachhaltig. Endgültig!

  2. Antworten

    Liebe Frau Groschenphilosophin,

    Sie haben kürzlich einen interessanten Artikel auf bento.de über ein Instagram-Starlet geschrieben. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine Lese-Empfehlung übermitteln:

    “Das eingeschaltete Mädchen” / “The girl who was plugged in” von James Tiptree, Jr.

    Die Novelle stammt aus dem Jahr 1973 und erscheint mir in diesem Zusammenhang fasr prophetisch.

    Hinter dem Pseudonym Tiptree stand übrigens das Multitalent Alice Sheldon und ihre Biografie macht klar, warum Feminismus eine gute Idee ist.

    Mit freundlichen Grüßen!

    J. R. Dombart

      • groschenphilosophin
      • 16. Juni 2016
      Antworten

      Danke für den Hinweis!
      LG

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