Da ich hier mit dem Satz “Wo ist Ines, btw?” angesprochen werde, melde ich mich gerne zu Wort. Hier die Erklärung: Bei den fjum Smartphone Video Trainings von David Kleinl außerhalb von Wien war ich nie dabei, nur bei einigen der Termine in Wien. Wenn wir es zu zweit machen, haben die Seminare dann auch einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt (ich bringe Storytelling, Dramaturgie und inhaltliche Gestaltung mit, David konzentriert sich dann mehr auf das Technische) und dadurch auch eine andere Kurs-Struktur. Hier in diesem Blogpost wird jetzt ein Kurs aus Wien, den wir beide abgehalten haben, mit einem Training in Innsbruck, das David immer alleine abhält, verglichen. Da wurde ich aber nicht bewusst ausgeschlossen, sondern es gibt schlichtweg inhaltlich keine Gründe, wieso ich da dabei sein sollte. Soviel zu dem Satz “Wo ist Ines, btw?” – ich bin bei dem spezifischen Kurs aus inhaltlichen Gründen wie auch in den letzten Jahren absichtlich weg :-)

Weitergedacht: Ich halte es für zielführend, das Programm 2019 komplett durchzuzählen, dann hat man eine valide Gender-Statistik – #frauenzählen ist in meinen Augen eine sehr wichtige Sache. Mit 2020 vergleichen könnte es man es meiner Meinung nach aber erst dann, wenn alle Veranstaltungen online sind. Das sind sie jetzt noch nicht, was unter anderem dadurch deutlich wird, dass das fjum zwischen 20.6. und 2.11.2020 ja nicht zusperrt, wie es auf der Homepage momentan (Datum 19.12.2019) scheinen mag, weil keine Veranstaltungen angekündigt sind – es sind bloß die Kurse noch nicht online. Erst dann kann man meines Erachtens eine tragfähige Aussage darüber treffen wie es wirklich um die der Gender-Verteilung steht.