Weil ihr euch solche Mühe gebt mit den Reviews und Inszenierungen, möcht ich die gerne hier sammeln.

 

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Nachdem ich auf meine „Currently Reading“ Story so viele Nachrichten erhalten habe, möchte ich die Bücher auch hier noch einmal mit euch teilen… [Werbung wegen Verlinkung, PR Samples, unbezahlt] . DAS GROSSE MAGIC CLEANING BUCH: @mariekondo Ich hätte nicht gedacht, dass jemand meine Begeisterung fürs Aufräumen oder bestimmte Falttechniken von Kleidung wecken kann. Ich muss jedoch sagen, dass Aufräumen und eine organisierte Wohnung wirklich befreiend sein kann. Also ein absoluter Tipp! . DIE LETZTEN TAGE DES PATRIARCHATS: @marga_owski Das Buch vereint eine Sammlung all ihrer bisherigen Kolumnen und Essays aus 2011 bis 2018. Wichtig Themen klug auf den Punkt gebracht! . DAS MILLENAIL MANIFEST @groschenphilosophin Beim Lesen nicke ich andauernd zustimmend, erkenne mich selbst und mein Umfeld. . . . . . . . . . . #currentlyreading #books #buchtipps #booktips #mariekondo #magiccleaning #feminismus #millennials #achtsamkeit #selfcare #lesen #readmorebooks #beautyinsideandout #beautyinsideout #innerbeauty #beautyblogger_de #wellness #mentalhealth #konmari #elisazunderblogazine

Ein Beitrag geteilt von Elisa von ElisaZunder ⚡️ (@elisazunder) am

 

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die these, dass menschen, die selbst schreiben auch (viel) lesen möchte ich ein wenig brechen. natürlich gehört die affinität zur sprache in einem atemzug mit dem interesse an literatur gesprochen, aber je mehr man sich mit sprache auseinandersetzt, desto wählerischer kann man eben auch werden. und das bin ich. ich lese kein buch fertig, das mich nach den ersten seiten nicht eingefangen hat. ich quäle mich nicht durch klassiker „um sie gelesen zu haben“. streckenweise konnte ich nur lyrik und prosa lesen, weil die berührung mit einer romanwelt zu wuchtig war. seit dem herbst haben sich einige bücher angesammelt, für die ich bis vor kurzem keine zeit fand. das hier ist eine kleine auswahl, an eben gelesenen, begonnenen oder quergeblätterten exemplaren. was alle miteinander gemeinsam haben? einmal aufgeschlagen möchte ich sie nicht aus der hand geben & hiermit eine warme empfehlung aussprechen. // ps: im nachhinein fiel mir auf, dass es sich bei 5/6 büchern um autorinnen handelt und das ist doch mal eine großartige repräsentation.

Ein Beitrag geteilt von J. Scheiber (@minusgold) am

 

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challenge, die ich mir für 2019 gestellt habe: jeden monat zwei bücher lesen. vorausgesetzt mein mentaler zustand lässt das zu, also so ganz ohne druck. diesen monat war ich ein kleiner streber und bin in kw2 schon fast fertig. danke an die feiertage, den urlaub und danke an die academy. rezensionen folgen, wenn ich die muse dazu finde. pms hat die überhand gewonnen und ich verbringe die meiste zeit des tages damit mein leben zu hinterfragen. ja, das ist wohl der beste zeitpunkt des monats um mich all den ungeklärten fragen der menschheit zu stellen. spoiler: endet in einer mittelschweren existenzkrise mit schokoreiswaffeln und schlechten romcoms auf der couch 💁🏼‍♀️ #samestory #everymonth

Ein Beitrag geteilt von Linda Rohde (@lykke.linda) am

 

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von @katikuersch zu Weihnachten bekommen, folgt eine kurze Rezension zu meinem Einstieg in die Sachbuchabteilung. Bis letzten Herbst habe ich mich im Buchladen ausschließlich in der Fiktion-Abteilung aufgehalten. Sachbücher hielt ich für anstrengend und mich für nicht intelligent, eloquent und kultiviert genug, um ihrer würdig zu sein. Und zu jung obendrein. Oh, how wrong I was. Irgendwann stolperte ich dann über @groschenphilosophin hier, und war gepackt von ihren Geschichten und Perspektiven auf die Welt aus Sicht eines Millenials. Obwohl ich mich nie sonderlich für diese seltsamen Generationen-Einteilungen interessierte (X, Y, Z, 🍊, 🍌, ⛄️, wie auch immer), fühlte ich mich auf einmal verstanden und erkannte mich wieder. Als sie verkündete, ein ganzes Buch über diese Generation und ihre struggles zu veröffentlichen, wusste ich, das muss ich haben. And holy, did she deliver. Auf 230 Seiten eine Generation, ein Lebensgefühl, eine Herausforderung abzubilden, so lebensnah und doch witzig, mit dem Zeigefinger Richtung Arbeitgeber (stop treating us like s*)und dem Schulterklopfer Richtung Arbeitnehmer (stand up for your needs). Ehrlich und doch hoffnungsvoll, dass man es auch als millenial schaffen kann ein gutes Leben zu führen, erst recht. Danke für dieses Buch, Bianca. #bookstagram #buchempfehlung #millenialmanifest #readthis #shelflibrary

Ein Beitrag geteilt von Marissa (@uncuorelibero) am

 

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„Es tut weh, weil es so wahr ist.“ Das kurze, aber für mich ebenso passende Fazit meiner besten Freundin über #dasmillenialmanifest – verfasst von Bianca Jankovska aka @groschenphilosophin , die mir seit knapp einem Jahr meinen Instagramalltag verschönert, indem sie meinen kleinen aber feinen Feed immer wieder mit Themen durchbricht, die mich persönlich weiterbringen, zum Nachdenken anregen und mir Perspektiven liefern, die ich bis dato selber nicht sehen konnte. Manchmal ist das unbequem, aber in 100% der Fälle dadurch umso wichtiger. Kurz und knapp: Wer ihr nicht folgt, ist selber schuld. Sobald ich also davon Wind bekam, dass dieser Mensch aus dem Internet bald ihr eigenes Buch beim @rowohltverlag herausbringen würde, war mein Interesse geweckt. Wer hätte ahnen können, dass es mich am Ende derart aus den Sneakern haut. Wie das Universum so spielt, hatte ich das große Glück gerade dann in Wien zu sein, als Bianca ihr Buch am 5.11.18 (ich bin spät dran, verzeiht mir) im Thalia präsentierte, daraus las und wohlverdienten Spritzer trank (ich hätte auch einen gehabt – das nächste mal bitte für alle). Kurzum: Ich hab gelacht, aber ebenso auch geschluckt. Millenials – Das ist meine Generation. Und auf einmal saß da jemand vor mir, der über all die unangenehmen Wahrheiten sprach, die ich immer so hingenommen hatte. Da saß jemand, der mit der (symbolischen) Faust auf den Tisch schlug (nicht zu doll, man denke an den Spritzer) und sich für uns alle aufregte. Der Abend war schön, aber ich verließ den Buchladen mit einer neuen Wut im Bauch. Ein bisschen erinnerte mich das Ganze an meine ersten Berührungen mit dem Feminismus und den Hardfacts in einer Welt, die von einer Ausbeutung von Frauen profitiert. Sofort kam mir der gleiche Gedanke wie damals: „Wie konnte ich das nicht früher checken?“ Beschissene Praktika, verkacktes Onlinedating (der Teil im Buch ist schlichtweg zum Heulen wahr), ein Leben um zu Arbeiten (hallo? nein danke) – ich arbeite also bin ich (oder wie geht dieses Zitat von Descartes?)! Der Abend war ein kleiner Befreiungsschlag für mich, das Buch selbst wurde dann innerhalb von 72

Ein Beitrag geteilt von Lena Hofmann ✍🏻 (@steppenwolf.diaries) am

 

 

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Ich bin ein Millennial. Eins der bemitleidenswerten Sorte. ’97 geboren bin ich zu jung, ein richtiges Nineties Kid zu sein und zu alt, um mich der Musically-Generation der Hundefilterfetischisten mit Berufswunsch YouTuber zugehörig zu fühlen. Anstatt “etwas Richtiges” zu studieren habe ich mich den Geisteswissenschaften gewidmet, was mich nicht selten zur sozial Aussätzigen macht. Gefangen in einer Endloschleife aus schlechten Taxifahrerwitzen (die ich sowieso schon alle kenne, gebt euch keine Mühe) und Chillen mit Club Mate vor der Bib kam nun endlich meine Erlösung: #dasmillennialmanifest von @groschenphilosophin, Bianca Jankovska (folgt ihr, Befehl von ganz unten!) Auf wahnsinnig unterhaltsame Weise widmet sie sich Themen wie Beziehung, Social Media oder Arbeit in der Selbstständigkeit. Dabei macht Bianca Jankovska immer klar: Lass dich nicht ausbeuten/ausnutzen, kenn deinen Wert und verwirkliche dich selbst. Nur überbringt sie diese Werte nicht auf Art eines billigen Selbsthilferatgebers mit Buddha auf dem Cover oder (noch schlimmer) auf so heuchlerisch-inhaltslose Weise wie manch ein selbsternannter Influencer. Keine Beschönigungen, keine falschen Hoffnungen, aber die “harten Fakten” immer so humorvoll verpackt, dass man dann doch lieber lacht anstatt darüber zu weinen, noch 50 Jahre arbeiten zu müssen. Das macht “Das Millennial Manifest” zu einer riesigen Empfehlung meinerseits – weil es die äußerst schwierige Aufgabe meistert, etwas in Worte zu fassen, was sich nur ungern aufschreiben lässt: Ein Lebensgefühl.

Ein Beitrag geteilt von Lisa Felicitas (@readingitclassy) am

 

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„Das Millennial Manifest“, der Titel hat mich kurz abgeschreckt. Und das ist nicht verwunderlich, wenn die These, dass sich kaum einer von uns gerne so nennt, stimmt. Das Buch von @groschenphilosophin musste ich so oder so kaufen – und bisher ist es eines, das sich zwar so flüssig liest wie ein Manifest, aber auch eines, das mich stolpern lässt. Es gibt so viele Stellen, an denen ich kurz lachen muss, bevor ich erkenne, dass ich mich eigentlich ärgern sollte. (Fast-)Beziehungen, Freundschaften, Jobs – in allen Bereichen mindestens ein „Verdammt, habe ich genau so erlebt!“ (und mir eine Rechtfertigung dafür in die Tasche gelogen, warum ich mir das eigentlich gebe) Bis Seite 112 kleben also schon 7 Post-Its für Themen, die mich wieder/nochmal/endlich beschäftigen. Mal sehen, was in der zweiten Buchhälfte noch aufkommt ✌🏻 #rezension #millennialmanifest

Ein Beitrag geteilt von Sabine (@ahungrymind_) am

 

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Du bist nicht die Einzige mit mies bezahlten Tinder Dates und verunglückten Praktika. Oder war es andersrum? Im Buch von @groschenphilosophin geht es um die großen und kleinen Probleme der Millennials (20-25-Jährige), um den #scheißkapitalismus und um den Unterschied von individuellen und strukturellen Problemen. Ich würde es ja lesen (hab ich aber schon) und ich würde im Anschluss das Buch von @makellosmag lesen (hab ich aber schon) weil die nämlich saugut zusammen passen. Ich liebe diese jungen, schlauen Autorinnen und ich bin gespannt, worüber die beiden als nächstes schreiben. #frauenlesen #linkinbio #lesenistmacht #bücher #readersofinstagram #bookstagram #lesen #biancajankovska #corinneluca #millennialmanifest

Ein von @ meet_lisa geteilter Beitrag am

 

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ʷᵉʳᵇᵘᶰᵍ | ᵖʳ-ˢᵃᵐᵖˡᵉ (Buch selbstgekauft) Manifest. Ein großes Wort, das sich in eine Geschichte einreiht, die mit großen Erwartungen verknüpft ist. Sie haben (zusammen mit den anderen Texten von @groschenphilosophin ) dafür gesorgt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Und ein latent schlechtes Gewissen begleitet mich stets, wenn ich im einem Anfall von Recharching ein Buch an einem Tag durchlese, es verschlinge, den Inhalt aufsauge wie der trockene Schwamm, der mein Gehirn allzu oft ist. Denn – so die vernunftbehaftete Zurückhaltung Über-Ich-mäßig in meinem Kopf: Eigentlich muss man Kunst genießen, langsam und bedacht. Und sich nicht rein- und draufstürzen wie manchmal spätabends auf einen Fast-Food-Teller. Und bevor ich mich zur Ordnung rufen kann, bin ich schon drin, pfeife auf auf gesellschaftstauglichen Kunstgenuss und lasse mich absorbieren von anderen Gedanken. Ich bereue es selten. Auch dieses Mal nicht: Das Millenial-Manifest ist, wonach viele von uns gesucht haben mögen: ein Rundumschlag des jungen Lebens im digitalen Zeitalter. Liebe in Zeiten von Tinder, Arbeit in Zeiten von Instagram, LinkedIn und Co., dazwischen die nicht unerhebliche Suche nach sich selbst. Viele Themen werden angerissen und man ertappt sich viel zu häufig dabei, dass es hier doch noch weitergehen könnte, dass man doch noch mehr wissen möchte. Vor allem des Schreibstils wegen: Es ist schon lange her, dass ich beim Lesen gesellschaftskritischer Texte so laut lachen musste. Die Erzählerin verstrickt sich zwar teilweise in Widersprüche und für einen Moment wundert mich diese Inkonsistenz. Bis ich begreife, dass eben auch sie dazugehört zum Lebensgefühl der Millenials, zum Menschsein generell, und auch ich mich mehr als nur ein wenig darin wiederfinde. Danke, @groschenphilosophin , für dieses Buch. 📖 ______ #bookishlove #bücherliebe #bookstagrammer #bookworm #booknerd #bookwormlife #lesen #bookaddict #igreads #readersofinstagram #bookgram #bibliophile #booksofig #review #goodreads #welovebooks #becauseofreading #kindtoskin #nontoxicbeauty #foodforskin #botanicalbeauty #ecobeauty #botanicalskincare #naturalproducts #rezension #thatauthenthicfeeling

Ein Beitrag geteilt von Jenni Marr | Mehr als Grünzeug (@mehralsgruenzeug) am

 

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EN | DE This lovely book written by my friend @groschenphilosophin … Wait. Lovely? Don’t judge a book by its pink cover. This is a badass, complete worth reading piece of work. Bianca Jankovska dissects love, work and society in times of late capitalism from the perspective of a central European twenty-something. Despite the (mostly) serious topics, the book is hilarious due to well-crafted sarcasm and unexpected metaphors. It’s moving. And sometimes even: lovely. PS. I am quoted on pp. 62-63. So proud of my twelve lines of fame. 😜 . Dieses Buch ist der perfekte Begleiter, wenn du eingepfercht zwischen Workaholics und Alcoholics in der U6 gen Büro ratterst. Und sonst eigentlich auch. @rowohltverlag #millenials #millennialmanifest #biancajankovska #booklove #buchtipp #lesen #reader #twentysomething #writer #youngprofessional #creativejourney #freelancers #autorin #badass #selbstständig #selbstbewusstsein #literatur #sachbuch #essay #badassbynature

Ein Beitrag geteilt von Rena Föhr (@renafoehr) am

 

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Die Autorin Bianca Jankovska (@groschenphilosophin) hat ein #MillennialManifest geschrieben 🙌 Sie schreibt damit gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse an und setzt sich für mehr Lebensqualität abseits leerer Wellness-Hypes ein – mit @marthadear spricht sie im #kleinercast über das Über-leben im #Kapitalismus, warum wir uns wehren und dabei zum Beispiel auch Instagram gegenüber kritisch sein sollten. Zur neuen Folge geht’s in unserer Bio oder eurem Podcast-Feed 👆👂🎙 . . . . . . . . . . #Millennials #socialmedia #bookstagram #podcast #insta #work #freelancelife #deadline #hygge #wellness #influencer #criticalthinking #feminism #anticapitalism #mindfulness #achtsamkeit #media #journalism #diversity #inclusion #dasguteleben

Ein Beitrag geteilt von kleiner_3 (@kleiner_3) am

 

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she told me to do so 👆🏻🤷🏽‍♀️ #homecoffee #slowmornings #millennialmanifest #nespresso

Ein von @ _petra_vas_ geteilter Beitrag am

 

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time to call bullshit – In noch einem neuen Printmagazin wollen “Insta Stars” mir ihre “Mindfulness-Geheimnisse verraten”, ich bekomme ständig Newsletter von einer Frau, die glaubt, ich sollte darauf hinarbeiten, irgendwann auf Bali zu leben (warum?) und der unbenutzte Achtsamkeitskalender in meiner Schublade sendet mir seit Monaten bad vibes. Ich versuche mein Bestes, bewusster, gesünder und nachhaltiger zu leben, aber gemessen am Bild auf Instagram komme ich nie mit. Ich bin nicht neidisch auf die Leute, die im umgebauten Bus mit 30 Litern Sprit auf 100 Kilometer durch Amerika donnern und erzählen, dass DAS Glück ist, das jeder erreichen kann. Ich bin frustriert. Wie kann man nicht sehen, dass man selbst ähnlich Privilegierte wie mich mit diesem leichtfertigen Geschwätz abhängt, und den ganzen Rest der Welt einfach vergisst? Wie kommt man darauf, dass die Lösung aller Probleme darin liegt, sie einfach wegzuatmen und immer schön rechtzeitig ins Bett zu gehen, als wäre das nicht purer Luxus, der genau gar nichts an der Welt verändert? Der Rückzug in die Bubble der Dankbarkeit ist nicht selten ein gut vermarkteter Egotrip, der die, die nicht Schritt halten können, verzweifelt zurücklässt. Mit dem Gefühl, dass es nicht reicht, bei miesem Herbstwetter zum 9 to 5 Job in Bochum statt Bali aufzubrechen, aber man doch bitteschön trotzdem so happy zu sein hat wie besagte „Insta Stars“, die vor atemberaubender Kulisse im Campervan aufwachen oder sich von Yoga Retreat zu Yoga Retreat influencen, damit sie dazwischen auch die harte Realität des Rechnungschreibens bewältigen können – weil sie ja dadurch auch die gleichen Probleme haben wie alle anderen. Würden die doch nur öfter ins dritte Auge atmen. // Zum Glück bin ich nicht die Einzige, der solche Dinge auffallen – @groschenphilosophin hat ein ganzes Buch mit spitzzüngigen Analysen der Arbeits- und Netzwelt veröffentlicht. Und nicht selten muss man sich dabei auch selbst anschauen. Habt ihr „Das Millennial Manifest“ schon gelesen? (unbezahlt, freiwillige Empfehlung)

Ein Beitrag geteilt von Sabine (@ahungrymind_) am