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8. September 2018
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Alle beschweren sich darüber: sinkende Reichweiten; Geld, das in Facebook und Instagram-Ads investiert werden muss, um sichtbar zu bleiben – mit gemischten Erfolgen. Online-Gruppen ohne Engagement und Menschen auf anderen Kontinenten, die die unsichtbaren Zügeln einer Maschinerie in den Händen halten, auf die wir Kleinen so gut wie keinen Einfluss haben.

Auch ich habe mir schon den Kopf drüber zerbrochen, wie ich es schaffen kann, gehört zu werden, ohne ständig rumzuschreien und anderen auf den Geist zu gehen mit der Verkäufer-Mentalität eines Bazar-Betreibers. Denn, let’s face it: wer kein unternehmerisches Verständnis besitzt als Selbstständiger, kann gleich wieder zusperren.

Auf die “Lösung” hat mich mal wieder Jenna Kutcher gebracht. Seit zehn Monaten predigt sie von der Wichtigkeit einer E-Mail-Liste, und ich habe es dank der niemals endenden Bucharbeit erst diesen Sommer geschafft, Listen bei Mailchimp anzulegen.

Hier habe ich fünf Gründe gesammelt, warum Subscriber die besseren Follower sind.

  1. Das Tempo bestimme ich

Ich versende einen Newsletter und ein Essay pro Monat. Und glaubt mir, das reicht für die meisten, die auf anderen Kanälen den ganzen Tag vollgeballert werden.

Weder kann ich in das Postfach meiner Konkurrenz, noch in das meiner Subscriber blicken, und so fühle ich mich keinem Druck ausgesetzt, immer schneller, besser, mehr zu liefern, sondern gebe selbst das Tempo vor, in dem ich meine Inhalte kuratiert aussende.

  1. Meine Nachricht kommt an – no matter what

Wer kennt es: da macht man einmal einen gehaltvollen Post – und es gibt 0 Reaktionen. Nada. Gar nichts. Die Selbstzweifel lassen nicht lange auf sich warten. War es der falsche Zeitpunkt? Ist gerade anderswo etwas Wichtigeres passiert? Vielleicht mochte Facebook meinen Content einfach nicht?

All diese Gedanken kann man sich bei versandten Mails sparen, denn sie kommen an. Ganz einfach. Es gibt keine Algorithmen im Posteingang, die entscheiden, was meine Leser zuerst angezeigt bekommen. Somit schaffe ich mir ein Stück Unabhängigkeit von sozialen Netzwerken und ihren Auswahlkriterien.

Außerdem: schon mal darüber nachgedacht, was passiert, sollte Facebook einmal dichtmachen? Dann sind alle Menschen und Kontakte weg, die man hat.

  1. Ich muss nicht schreien

Im E-Mail-Programm meiner Wahl kann ich verschiedene Listen für verschiedene Zielgruppen erstellen. Ich habe eine Workshop-Liste, eine Small-Business-Hussle-Liste und die Badass-by-Nature-Liste.

So bekommen die Workshop-Interessenten die Workshop-Infos und die Small-Business-Owner die Small-Business-Infos. Ich muss nicht am Marktplatz stehen (Instagram, hust) und hinausschreien in die Welt, sondern kann konkret adressieren und Resultate erzielen.

  1. Keine öffentlichen Debatten – somit weniger Emotional Labour

Mein Newsletter wird nicht diskutiert, kritisiert, in den Dreck gezogen, lächerlich gemacht, … you name it. Im Gegenteil, ich bekomme sehr viele private E-Mails, die mir zeigen, dass da echte Menschen sitzen, die meine Worte hören möchten. Ich schreibe dann sogar zeitgerecht zurück. Mein ganz persönlicher USP, haha.

  1. Exklusivität

Das vielleicht Beste: Meine Inhalte sind durch Steady und die Opt-In-Formulare nicht mehr ausschließlich kostenlos im Netz verfügbar, wo Stalker, Copycats und Lurker sich daran bedienen können, wie sie möchten. Es erfordert zumindest ein bisschen Commitment und Aufwand, mich zu stalken, was sich unfassbar gut und befreiend anfühlt.

Meine Inhalte werden exklusiver, genauso wie meine Community persönlicher.

Wenn das nicht 5 Gründe waren, sich endlich von der Abhängigkeit der Algorithmen und Gratis-Leser zu verabschieden, dann sind es hoffentlich 5 Gründe, sich für meine Listen anzumelden.

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