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17. Juli 2018
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Bei Themen, die ihr etwas bedeuten, nimmt Bianca Jankovska kein Blatt vor den Mund, auch wenn sie damit aneckt. Das hat ihr einen Vertrag mit dem Rowohlt Verlag eingebracht. Sie ist bislang die jüngste Autorin, die dort ein Sachbuch veröffentlicht.

Zum Interview treffe ich Bianca in bester Berliner Lage. Verabredet sind wir im Halleschen Haus in Kreuzberg, direkt am Ufer des Landwehrkanals. Bevor wir dort zu Mittag essen, stöbern wir im integrierten Verkaufsraum. Das Hallesche Haus ist ein Shop für schicke Designer-Haushaltswaren und Kantine zugleich. Und irgendwie auch Workspace. Auffällig viele Leute sitzen hier an ihren Laptops und arbeiten. Das ist auch für Bianca interessant, die als freie Autorin immer wieder auf der Suche nach Cafés ist, in denen sie konzentriert schreiben kann, ohne dabei dem Smalltalk von Touristen zu lauschen.

A Few Good Friends: Bianca, dein erstes Buch “Das Millennial-Manifest“ erscheint im Oktober. Mit dem Begriff “Manifest“ sind bestimmte Ansprüche verbunden. Welche Erwartungshaltung soll der Titel beim Leser wecken?

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