Um Klarheit zu schaffen, habe ich hier aufgeschrieben, wie ich arbeite (bezahlt, Ausnahmen bestätigen die Regel), wo ich am Besten zu erreichen bin und welche Projekte mich in Zukunft interessieren würden.

Generell gilt: Ich lese meine Insta-DMs nur unregelmäßig und bevorzuge die schriftliche Kommunikation via E-Mail. Berufliches, Längeres und konkrete Buchungsanfragen bitte mit Betreff per E-Mail an presse (at) jankovska . de

1. Wann bist du gar nicht zu erreichen?

Ich halte es da mit den Öffnungszeiten österreichischer Ämter. Ab Freitag 13 Uhr geht bis Montag neun Uhr nichts mehr. Auch nicht auf WhatsApp. Das ist für Privates vorbehalten.

2. Ich möchte gerne persönlich mit dir über ein bestimmtes Thema sprechen – zum Beispiel meinen Berufswechsel, den Einstieg in den Journalismus oder wie ich dort wieder rauskomme. Können wir auf einen Café gehen? Machst du auch Telefonberatung? Kann ich dir vielleicht sogar eine Sprachnachricht senden?

Aufgrund der gehäuften Anfragen ist es mir zeitlich nicht mehr möglich, Insta-DM-Beratungen durchzuführen. Du kannst mich bezüglich eines Consultings gerne per Mail kontaktieren.

3. Wie sieht es mit Produkt- und sonstigen Kooperationen aus?

Ich bin Kooperationen nicht abgeneigt, wenn ich sie guten Gewissens abschließen und ausführen kann.

Ich teste zum Beispiel wahnsinnig gerne praktische Tech-Gadgets (Time-Buzzer, anyone?). Auf dem Blog würde ich selbstverständlich trotzdem unabhängig und kritisch berichten, wie ich das immer tue. Ich sehe hier auch wenig ethischen Gefahren a la: „Ja, aber da schickt dir doch eine Firma ein Produkt! Wie kannst du es wagen, für eine böse Firma zu arbeiten?“ – Ja, aber ein großer Verlag zahlt mich in der Regel auch für meine Meinung zu irgendetwas.

Kurz: „Ja“ zu Kooperationen, die ich guten Gewissens abschließen und ehrlich bearbeiten kann.

4. Warum kann ich dich nicht auf Facebook finden?

Ich bin nicht auf Facebook.

5. Ist dein Instagram privat?

Nein. Mein Instagram befand sich lange Zeit in einer Umbruchphase. Inzwischen habe ich mich entschieden, Insta als Multiplikator für meine Worte und Ideen zu nutzen, und nicht als persönliche Gossip-Plattform. Was nicht heißt, dass ich nicht auch persönliche Gedanken teile.

6. Darf ich deine Texte zweitverwerten?

Nicht ohne meiner schriftlichen Einverständniserklärung und einer fairen Entlohnung.

7. Können wir deine Workshops auch für firmeninterne Weiterbildungen buchen?

Aber sehr gerne. Ich kann meine Workshop-Pakete auch an die Kenntnisse der Teilnehmenden anpassen.