Um Klarheit zu schaffen, habe ich hier aufgeschrieben, wie ich arbeite (bezahlt, Ausnahmen bestätigen die Regel), wo ich am Besten zu erreichen bin und welche Projekte mich in Zukunft interessieren würden.

Berufliches, Längeres und konkrete Buchungen bitte mit Betreff per E-Mail an presse (at) jankovska . de

Ich lese meine Insta-DMs nur unregelmäßig und bevorzuge die schriftliche Kommunikation via E-Mail.

1. Wir möchten dich gerne für einen spezifischen Auftrag / eine Lesung / einen Text / Workshop buchen. Wie viel verlangst du?

Texte – zum Beispiel für deine Homepage oder deinen Blog – kosten 250 Euro aufwärts. Workshops beginnen bei 400 Euro – inklusive Übernahme der Anfahrtskosten.

2. Wann bist du gar nicht zu erreichen?

Ich halte es da mit den Öffnungszeiten österreichischer Ämter. Ab Freitag 13 Uhr geht bis Montag neun Uhr nichts mehr. Auch nicht auf WhatsApp. Das ist für Privates vorbehalten.

3. Ich möchte gerne persönlich mit dir über ein bestimmtes Thema sprechen – zum Beispiel meinen Berufswechsel, den Einstieg in den Journalismus oder wie ich dort wieder rauskomme. Können wir auf einen Café gehen? Machst du auch Telefonberatung? Kann ich dir vielleicht sogar eine Sprachnachricht senden?

Aufgrund der gehäuften Anfragen ist es mir zeitlich nicht mehr möglich, nebenbei kostenlose Insta-DM-Beratung zu vollführen und meine Café-Besuche sind in der Regel dafür da, Freunde zu treffen oder zu arbeiten.

Ich bitte hier um Verständnis. Telefonberatung ist im Grunde genauso möglich, wie Sprachnachrichten zu erhalten. Sende mir doch diesbezüglich eine E-Mail, dann kann ich dir ein Angebot machen. Eine Einzelberatung kostet 80 Euro die Stunde bei mir, Sprachnachrichten (15 – 20 Minuten) mit konkreten Tipps und Antworten auf deine Fragen 40 Euro.

Inzwischen biete ich auch Mentoring zu drei verschiedenen Themenbereichen an.

4. Wie sieht es mit Produkt- und sonstigen Kooperationen aus?

Ich bin Kooperationen rund um meine Themen Co-Working, Reiseplanung- und ausstattung, „Europa“, Guides, Kalender, Apps und Bücher nicht abgeneigt, wenn ich sie guten Gewissens abschließen und ausführen kann.

Ich teste zum Beispiel wahnsinnig gerne praktische Tech-Gadgets (Time-Buzzer, anyone?). Auf dem Blog würde ich selbstverständlich trotzdem unabhängig und kritisch berichten, wie ich das immer tue. Ich sehe hier auch wenig ethischen Gefahren a la: „Ja, aber da schickt dir doch eine Firma ein Produkt! Wie kannst du es wagen, für eine böse Firma zu arbeiten?“ – Ja, aber ein großer Verlag zahlt mich in der Regel auch für meine Meinung zu irgendetwas.

Kurz: „Ja“ zu Kooperationen, die ich guten Gewissens abschließen und ehrlich bearbeiten kann.

5. Warum kann ich dich nicht auf Facebook finden?

Ich bin nicht auf Facebook.

6. Und warum bist du nicht mehr auf twitter?

Die Geschichte dazu bildet das letzte Kapitel meines Buches. Wer nicht so lange warten kann, liest am besten Jarett Kobek: I hate the Internet. 

7. Ist dein Instagram privat?

Nein. Mein Instagram befand sich lange Zeit in einer Umbruchphase. Inzwischen habe ich mich entschieden, Insta als Multiplikator für meine Worte und Ideen zu nutzen, und nicht als persönliche Gossip-Plattform. Was nicht heißt, dass ich nicht auch persönliche Gedanken teile. Auf Knutschfotos mit dem Freund oder Morgenselfies müsst ihr allerdings verzichten ;)

8. Wir hätten deine Texte gerne für unser Medium. Was reizt dich aktuell?

Wenn überhaupt, dann fehlt mir in meinem aktuellen Repertoire der (bezahlte) Platz für längere Essays zu Zwischenmenschlichem, wie ich sie Ende letzten Jahres bei Refinery29 geschrieben hatte.

9. Darf ich deine Texte zweitverwerten?

Nicht ohne meiner schriftlichen Einverständniserklärung und einer fairen Entlohnung.

10. Können wir deine Workshops auch für firmeninterne Weiterbildungen buchen?

Aber sehr gerne. Ich kann meine Workshop-Pakete auch an die Kenntnisse der Teilnehmenden anpassen.