Follower hier, Follower da. Alles scheint sich in diesem Internet nur noch um das Eine zu drehen: die Masse an Menschen, die scheinbar blind folgt. Der neue Bericht «Psychology of Following» von Olapic belegt, dass fast ein Drittel (31 Prozent) der Verbraucher bereits aufgrund des Posts eines Influencers zum Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung bewegt wurden.

Dabei stellt sich natürlich die berechtigte Frage: was ist eine Facebook-Fanpage, ein Instagram-Account, ein YouTube-Kanal heute noch wert, wenn er nicht eine im besten Fall fünfstellige Zahl vorzeigen kann, die sowohl auf die Influencer-Relevanz, als auch das Potenzial, Werbekunden zu erreichen, hindeutet?

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