Danke für deinen spannenden Beitrag. Dein Blog ist gleich mal in die Leseliste gewandert. ;)

Ich habe eine kleine Anmerkung. Ich sehe prinzipiell auch eine Unterscheidung zwischen Blogs die kommerzielle Absichten haben und Freizeitprojekten, aber ich verstehe warum als Autor_in an das Freizeitprojekt mehr Ansprüche gestellt werden als an das Reiten. Beim Reiten als Hobby generiert man keinen Mehrwert für Dritte, außer für das Pferd und evtl. einen Halter, beim freizeitlichen Bloggen ist man automatisch in einem Konkurrenzkampf mit den kommerziell betriebenen Blogs. Man bietet Mehrwert, hat Fans, Leser_innen, Hater. Ich würde behaupten, dass alle Blogger_innen dann Opfer der eigenen Selbstdarstellung werden und sich Neid entwickelt. Wieso verdient der/die mit bloggen Geld und ich nicht? Ich bin genauso gut. So wie Sportler_innen immer besser werden wollen, wollen Blogger_innen mehr fame und mehr Klicks und was man sonst so bekommen kann. Geld gehört dann da irgendwie mit dazu.