Es gibt Neuigkeiten: Ich studiere ab 2021 Immaterialgüterrecht und werde mich deshalb in meinem Paid-Podcast #badassbynature auch dem Thema berufliches Richtungwechseln verschreiben.

  • Wie schaffe ich es, mich von der alten Branche zu emanzipieren?
  • Kann Interdisziplinarität gelingen?
  • Wie schwer haben es Quereinsteiger?
  • Und wie finde ich Zeit, um zu lernen?

Dafür spreche ich mit Menschen, die ebenfalls mit +-30 beschlossen haben, sich nochmal neu aufzustellen – und gebe so hoffentlich allen frustrierten Agentur-Menschen und Ex-Journos neue Anreize. 

Community-Building

Seit Oktober 2020 gibt es zusätzlich zum Podcast ein ergänzendes Forum auf Discord. Einen digitalen, privaten Ort, an dem wir uns ab sofort persönlich unterhalten können. Dort geht es inhaltlich nicht um mich, sondern um euch. Oder besser gesagt, um uns.

Die, die Corona auch als Zeit begreifen, ihr Arbeitsleben radikal umzukrempeln und nochmal neu anzufangen. Sei es mit einem Studium, einer Weiterbildung oder erstmal mit einer Pause. Das Forum besteht frei nach dem Motto “Branche, wechsle dich” als Online-Alternative zu klassischem Networking. Einmal pro Monat wird der Beitritts-Link via Mail an alle neuen Supporter versandt.

Seid euch bei Abo-Abschluss bitte bewusst, dass aufgrund meines Studiums spätestens mit 1.1.21 kein Anspruch auf Content in dieser Form und Regelmäßigkeit besteht. Ich höre sicherlich nicht auf, aber ich kann nicht garantieren, wie viel ich schaffen werde. 

* * *

Januar 2019. “Badass by Nature” – der ehrliche Nischen-Podcast für introvertierte Outcasts, professionelle Meetingvermeider und hemmungslose Hedonisten, die ihre Kreativität regelmäßig gegen Geld tauschen und die Arbeit nach Feierabend das sein lassen, was sie ist: ein Hindernis auf dem Weg zur Jogginghose – feiert nach drei Monaten Arbeit im stillen Kämmerlein endlich seinen Release.

Ich wollte schon lange einen Podcast kreieren, der so zugänglich und persönlich ist wie eine gut durchdachte Voice-Message und anderen Twenty- und Thirty-Somethings dabei hilft, im Strudel der gesellschaftlichen Anforderungen eine Leiter zu finden, an der sie sich festklammern und heraus ins Trockene ziehen können.

Aber keine Sorge: Der Podcast ist weder typisch Business, noch klassisch Unterhaltung. Wenn, dann ist er ein klassischer Fall von nicht in eine Schublade passend.

In “Little Did I Know About” geht es um konstruktive Ansätze, die das digitale Arbeiten im Spätkapitalismus erleichtern und auf humorvolle Weise Widersprüche abklopfen – quasi als Erweiterung des Buchs. Die “Book-Review” und “Netflix in Bed” erklären sich von selbst. Dazwischen gibt es Blicke hinter die Kulissen als Medienschaffende und energiegeladene Talks mit Menschen aus diesem Internet.

Wie kann ich den Podcast anhören?

Via Steady. Unter deiner Mitgliedschaft liegt ab sofort ein Button namens “Podcast”. Auf den klickst du. Danach wählst du auf deinem Smartphone den Player aus, in den der Podcast importiert werden soll und klickst immer schön brav auf “continue” und “subscribe”.

Danach scheint der Podcast “ganz normal” in deiner Library auf – und kann problemlos wie jeder andere Podcast auch gehört werden. Sobald du deine Mitgliedschaft kündigst, endet auch der Zugang zum Podcast. Denn Steady stellt jedem zahlenden Mitglied eine persönliche Feed-URL.

Eine kurze Anleitung

Grafik: justanotherbadartist
Availabe via: steady only

Feedback meiner Hörerinnen

“Endlich kann ich deine spitze österreichische Zunge auch beim Abwasch und Zwiebeln andünsten hören! Habe direkt die ersten 3 Folgen gesuchtet und freu mich sehr! Danke, danke, danke!”

Seekraulen

“Ganz ganz toll 💓 am liebsten hätte ich die Blogeinträge nochmal ganz vorgelesen bekommen aber ich weiß, dass das irre viel Arbeit ist. Manchmal kann ich mich aufs Lesen nicht so gut konzentrieren und dann ist sowas perfekt. Vielen Dank für deine Mühe und dass du deine Gedanken mit uns teilst.”

Rosarotewinkekatze

“Hab heute alle folgen gehört (bis auf die Netflix Review, weil ich die Serie evtl vorher sehen will). Zuerst: die Formate finde ich großartig, ich höre dir furchtbar gerne zu und die ersten Folgen waren eine super Mischung aus Infos und Unterhaltung. Bei der Folge mit den Kund*innen, von denen man besser Abstand halten sollte, habe ich mich als Freelancerin sehr verstanden gefühlt! Die Artikel Rückschau 2018 hat Spaß gemacht, da ich alle Artikel bereits kannte und nun interessante Hintergrundinfos erhielt.”

_LauraThomsen

“Ich fand Podcasts auch erst doof, dann gut und dann hab ich mich über ganz ähnliche Dinge aufgeregt. Warum spricht mich die Eso-Guru-Person mit „Du“ an, als würden wir uns kennen und gibt mir dann noch Aufgaben? Warum soll ich meine Zeit für einen einstündigen Podcast verschwenden, in dem sich zwei Influencer gegenseitig erzählen wie toll sie sind (und warum ich ihre Produkte kaufen soll)? Ich finde es toll, dass du ein Kontrastprogramm aufgesetzt hast.”

Homoeofhummingbirds