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Deutsche Wursttheken sind nichts weiter als ein Symptom der Bürokratie

8. August 2017

Es gibt nichts Leichteres, als sich über Deutschland aufzuregen. Das schlechte Essen, das schlechte Wetter, Mario Barth. Neben dem bereits Bekannten gibt es durchaus attraktive Hass-Alternativen, die es bislang noch nicht in die Lifestylenews von taff geschafft haben. Heute möchte ich euch eine davon vorstellen: die Wursttheke.

Für fleischessende Österreicher*innen wie mich gibt es wenig Nervigeres als den verzweifelten Versuch, sich in einem deutschen Supermarkt eine Semmel zu kaufen. Und ich spreche hier gar nicht von den Standards für eine knusprige Kümmelbratensemmel beim Interspar, nein. Eine einfache Semmel mit Wurst hätte es meinetwegen Freitagmittag auch getan. Sprachunterschiede hin oder her: Was genau ist an „eine Semmel mit Pfeffersalami, bitte“ so schwer zu verstehen, dass man deswegen verdutzt zusammenzucken muss?

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