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25. Juli 2017
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Es ist ganz schwierig nur in Worte zu fassen, was es auszeichnet: das Gefühl, diese Gewissheit, sich dauerhaft in der falschen Stadt aufzuhalten. Einer Stadt, deiner Stadt, nicht meiner Stadt.

Das Unbehagen liegt meist an nichts Spezifischem. Die Straßen im Zentrum sind okay, das Essen auch, die Menschen nett in der Regel, die neuverspachtelten Häuserfassaden mal mehr, mal weniger schön, wie sonst überall auch, wenn man genauer hinsieht. Es gibt Supermärkte mit genügend Auswahl an genormten Gemüse und Parkplätzen, es ist immer noch eine Großstadt und das kann doch nicht so anders sein.

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