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6. Mai 2016
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“Pure Erfindung”, “Femi-Wahnsinn”, “Das Boot ist voll”: In Kommentaren im Internet setzt sich nicht immer das beste Argument durch. Schlimmer noch: Wenn Betreiber von Webseiten anfangen, sinnlose oder beleidigende Kommentare zu löschen, soll plötzlich die Meinungsfreiheit bedroht sein.

Was also tun? Die Journalistin Ingrid Brodnig beschäftigt sich mit der Debattenkultur im Internet. Gerade ist ihr zweites Buch erschienen: “Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können”. Wir haben sechs Tipps aus Brodnigs neuem Buch gesammelt, mit denen man sich gegen herabwürdigende Rhetorik wehren kann. Selbst dann, wenn Argumente nicht mehr zählen.

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